Schlagwort-Archive: Wolfsberg

18. Kalenderwoche
Montag, den 29. April 2019
bis Sonntag, den 5. Mai 2019


GEBET VERSETZT BERGE!
Auch wir können alle unsere
Anliegen vor GOTT bringen:

2. Mai – St. Johann
PRIESTER-DONNERSTAG
18.30 Uhr:    Anbetung um neue
geistliche Berufungen
19.00 Uhr:    Heilige Messe

3. Mai
HERZ-JESU-FREITAG – Markuskirche
17.30 Uhr:    Anbetung und Beichtgelegenheit
18.00 Uhr:    Heilige Messe
in der Herz-Jesu-Kapelle

4. Mai
HERZ-MARIÄ-SAMSTAG – Markuskirche
17.30 Uhr:    Rosenkranzgebet
18.00 Uhr:    Vorabendmesse

Außerdem findet jeden Dienstag um 19.45 Uhr
in der Pfarrkirche St. Margarethen das
Gebet für den missionarischen Aufbruch in
unserem Land statt. Herzliche Einladung!


PFARRKAFFEE
am Sonntag, den 5. Mai
nach den Gottesdiensten im Markussaal
Die Markusbühne freut sich auf Euer Kommen!


Änderungen vorbehalten.

Rückblick auf  das
FEST DER BARMHERZIGKEIT 2019

am Sonntag, den 28. April


Hier geht es zur Galerie
Mit Video von Herrn Albert Fritzl
und Videos von Pfarrprovisor
Mag. Dr. Christoph Kranicki

Das war die Zeit vom 22. bis 28. April 2019

Ein Rückblick auf ausgewählte Ereignisse
in der Zeit vom 22. bis 28. April 2019

Benefizkonzert zum
Fest der Barmherzigkeit 2019

am Freitag, den 26. April


Hier geht es zur Galerie

MORGENGEBET
Osterausflug auf den Josefsberg
bei St. Paul im Lavanttal

am Samstag, den 27. April


Hier geht es zur Galerie

FEST DER BARMHERZIGKEIT 2019
am Sonntag, den 28. April


Hier geht es zur Galerie
Mit Video von Herrn Albert Fritzl
und Videos von Pfarrprovisor
Mag. Dr. Christoph Kranicki

FEST DER BARMHERZIGKEIT 2019
am Sonntag, den 28. April

Fest der Barmherzigkeit
Für detaillierte Informationen zum Fest
klicken Sie bitte auf obiges Bild sowie
Pfarrwebsite (Rückblick auf das 2. Fest)

17. Kalenderwoche
Montag, den 22. April 2019
bis Sonntag, den 28. April 2019


Die Firmvorbereitung
geht zu ENDE!
Sendungsgottesdienst für Firmlinge
am OSTERMONTAG, 22. April –
um 10.15 Uhr in der Markuskirche Wolfsberg


Katholisches Jugendzentrum Avalon
Katholische Jugend Lavanttal
Ikoch4di – OsterEdition
Dienstag, den 23. April,
von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Das monatliche „Ikoch4di“ steht diesmal
voll im Zeichen des Osterfests.

Um Anmeldung wird gebeten!
Kostenbeitrag 4 € (3 € für Member)


SPIELGRUPPE
Treffen für Mamas /
Omas mit Babies und Kleinkindern,
jeweils Donnerstag
9.15–11.00 Uhr im Pfarrhof Wolfsberg
Unsere Treffen im April
Donnerstag, 25. April


Katholisches Jugendzentrum Avalon
Katholische Jugend Lavanttal
Fest der Barmherzigkeit
„Vorabendmesse“
Samstag, den 27. April,
von 22.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Die KJ-Combo gestaltet die hl. Messe
am Vorabend zum „Fest der Barmherzigkeit“
in der Stadtpfarre Wolfsberg.

Zum sehr empfehlenswerten Programm
siehe oben unter „Fest der Barmherzigkeit“


Änderungen vorbehalten.

Das war die Zeit vom 14. bis 21. April 2019

Ein Rückblick auf ausgewählte Ereignisse
in der Zeit vom 14. bis 21. April 2019
Hebdomada Sancta – Heilige Woche

PALMSONNTAG
14. April
Beginn um 9.30 Uhr
Palmweihe am Schulplatz,
anschließend Festgottesdienst
in der Markuskirche


Hier geht es zur Galerie

GRÜNDONNERSTAG
18. April

Beginn um 19.00 Uhr
Gründonnerstagsliturgie in der
Markuskirche und Ölbergstunde


Hier geht es zur Galerie

KARFREITAG
19. April
Beginn um 19.00 Uhr
Karfreitagsliturgie in der
Markuskirche und Anbetung
beim Heiligen Grab


Hier geht es zur Galerie

OSTERSONNTAG
21. April
20. April mit Beginn um 20.00 Uhr
Osternachtliturgie in der Markuskirche
(Gehört liturgisch zum Ostersonntag)


Hier geht es zur Galerie

OSTERSONNTAG
HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG
UNSERES HERRN

Statue des Auferstandenen
An dem ersten Wochentag aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen. Sie läuft nun und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus der Gruft weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Da ging Petrus hinaus und der andere Jünger, und sie gingen zu der Gruft. Die beiden aber liefen zusammen, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zu der Gruft; und als er sich vornüberbeugt, sieht er die Leinentücher daliegen; doch ging er nicht hinein. Da kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und ging hinein in die Gruft und sieht die Leinentücher daliegen und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht zwischen den Leinentüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Da ging nun auch der andere Jünger hinein, der zuerst zu der Gruft kam, und er sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen musste (Joh 20, 1-9 Elberfelder).

KARSAMSTAG
oder
HEILIGER SAMSTAG

Heiliges Grab
Danach aber bat Josef von Arimathäa, der ein Jünger Jesu war, aber ein geheimer aus Furcht vor den Juden, den Pilatus, dass er den Leib Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Er kam nun und nahm den Leib Jesu ab. Es kam aber auch Nikodemus, der zuerst bei Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte eine Mischung von Myrrhe und Aloe, ungefähr hundert Pfund. Sie nahmen nun den Leib Jesu und wickelten ihn in Leinentücher mit den wohlriechenden Ölen, wie es bei den Juden zu bestatten Sitte ist. Es war aber an dem Ort, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und in dem Garten eine neue Gruft, in die noch nie jemand gelegt worden war. Dorthin nun legten sie Jesus, wegen des Rüsttags der Juden, weil die Gruft nahe war (Joh 19, 38-42 Elberfelder).

KARFREITAG
oder
HOHER FREITAG

Dornengekröntes Haupt
Und er selbst trug sein Kreuz und ging hinaus nach der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heißt, wo sie ihn kreuzigten, und zwei andere mit ihm, auf dieser und auf jener Seite, Jesus aber in der Mitte. Pilatus schrieb aber auch eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazoräer, der König der Juden. Diese Aufschrift nun lasen viele von den Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt; und es war geschrieben auf Hebräisch, Lateinisch und Griechisch. Die Hohenpriester der Juden sagten nun zu Pilatus: Schreibe nicht: Der König der Juden, sondern dass jener gesagt hat: Ich bin König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider – und machten vier Teile, einem jeden Soldaten einen Teil – und das Untergewand. Das Untergewand aber war ohne Naht, von obenan durchgewebt. Da sprachen sie zueinander: Lasst es uns nicht zerreißen, sondern darum losen, wessen es sein soll! Damit die Schrift erfüllt würde, die spricht: „Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.“ Die Soldaten nun haben dies getan. Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, des Klopas Frau, und Maria Magdalena. Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich. Danach, da Jesus wusste, dass alles schon vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet! Es stand da ein Gefäß voll Essig. Sie legten nun einen Schwamm voller Essig um einen Ysop und brachten ihn an seinen Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist (Joh 19, 17-30 Elberfelder).

GRÜNDONNERSTAG
oder
HOHER DONNERSTAG

Letztes Abendmahl
Vor dem Passahfest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen – da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende. Und bei einem Abendessen, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, dass er ihn überliefere, steht Jesus – im Bewusstsein, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe – von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umgürtete sich. Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Füße der Jünger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Er kommt nun zu Simon Petrus; der spricht zu ihm: Herr, du wäschst meine Füße? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber nachher verstehen. Petrus spricht zu ihm: Du sollst nie und nimmer meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir. Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig, sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle. Denn er kannte den, der ihn überlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wieder zu Tisch und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Lehrer und Herr, und ihr sagt recht, denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen. Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, dass auch ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr, auch ein Gesandter nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr dies wisst, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut! (Joh 13, 1-15 Elberfelder).